Kurz eingeordnet: HP Chromebooks sind Laptops mit ChromeOS: seit Februar 2013 im Programm, aktuell als Chromebook 14, x360 14 und Chromebook Plus mit Intel-N-Prozessoren.
| Hersteller | HP Inc. |
|---|---|
| Kategorie | Laptops mit ChromeOS (Google) |
| Erstes Modell | Pavilion 14 Chromebook, angekündigt am 4. Februar 2013 (Celeron 847, 14 Zoll) |
| Modelle 2026 | Chromebook 14, Chromebook x360 14, Chromebook Plus 14, Chromebook Plus x360 14 |
| Prozessoren | Intel N150 oder N250; Plus-Modell mit Core 3 N355 |
| Display | 14 Zoll IPS, 1920 × 1200, 16:10, bis 300 Nit |
| Akku | 41 Wh, bis zu 8 Stunden laut HP |
| Verfügbarkeit | Chromebook 14 ab Februar 2026; Plus-Modelle auf der CES 2026 vorgestellt |
| Status | Fortgeführt |
Der Einstieg 2013
HP kündigte am 4. Februar 2013 sein erstes Chromebook an, die Pavilion 14 Chromebook. Sie hatte ein 14-Zoll-Display mit 1366 × 768 Pixeln, einen Intel-Celeron-847-Prozessor, 2 GB RAM, 16 GB SSD und ein TPM-Modul. Dazu gab es ein Jahr Garantie und für zwei Jahre 100 GB Google-Drive-Speicher. Damit begann ein Gerätetyp, der bis heute vor allem in Schulen, Familien und für Büro-Anwendungen im Browser eingesetzt wird.
Die Reihen 2026
Zum Jahreswechsel 2025/26 frischte HP die Linie auf. Das Chromebook 14 und das x360 14 sind seit Februar 2026 erhältlich, mit Intel N150 oder N250, 4 oder 8 GB LPDDR5, 64 GB eMMC bis 256 GB NVMe-SSD und einem 14-Zoll-IPS-Display (1920 × 1200, 16:10, bis 300 Nit). Das x360 hat ein 360-Grad-Scharnier für den Tablet-Modus. Der Akku fasst 41 Wh und soll acht Stunden halten. Eine 1080p-Kamera mit Blende, Wi-Fi 6/6E und ein USB-C-Port mit Power Delivery und DisplayPort sind an Bord. Parallel zeigte HP auf der CES 2026 die Chromebook Plus 14 und Plus x360 14, das x360-Modell mit Intel Core 3 N355, 8 GB Speicher und Optionen bis 512 GB NVMe.
Chromebook Plus bedeutet laut Chrome Unboxed, dass die Geräte Googles Mindestanforderungen erfüllen und damit zusätzliche KI-Funktionen sowie bessere Hardware garantieren. Die genauen Kriterien nennt die Quelle nicht.
Was man wissen sollte
Chromebooks eignen sich für Browser-Arbeit, Schule, Videoanrufe und Streaming. Windows-Programme laufen nicht direkt; Android-Apps und Webdienste sind der Ersatz. Zentraler Punkt ist die Update-Dauer: Google gibt für jedes Modell ein Support-Ende vor, das vor dem Kauf geprüft werden sollte. Die geprüften Quellen nennen die Zeiträume der HP-Modelle nicht, hier ist ein Blick in Googles Liste notwendig.
Fürs Drucken: ChromeOS druckt über Netzwerkdrucker ohne eigene Treiber, wenn der Drucker IPP oder Mopria unterstützt. Das macht sie zu pflegeleichten Begleitern für den Familiendrucker. Im Vergleich zur OmniBook ist die Chromebook-Reihe weniger flexibel, aber einfacher zu administrieren.
Zuletzt zum Zubehör: Der USB-C-Port mit Power Delivery erlaubt Ladegeräte anderer Hersteller, HP bietet optional ein 45-Watt-GaN-Netzteil an. Für Monitore genügt ein Adapter mit DisplayPort-Unterstützung, da der Anschluss laut Datenblatt DisplayPort 1.4 beherrscht.
Für wen passt das?
- Schulen und Familien mit Browser-zentriertem Alltag
- Käufer, die Chromebook und Chromebook Plus unterscheiden wollen
- Wer einen unkomplizierten Zweitrechner sucht