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Desktops & Monitore

HP Monitore

Kurz eingeordnet: HP-Monitore laufen heute vor allem als Series 3, 5 und 7 (Pro) für Büro und Profis, daneben bestehen E-, Z- und weitere Reihen mit Größen von 14,4 bis 37,5 Zoll.

Steckbrief HP Monitore
HerstellerHP Inc.
KategorieComputer-Monitore
Aktuelle Büro-ReihenSeries 3 Pro, Series 5 Pro, Series 7 Pro (7 = höchste Stufe)
Weitere LinienE-Series (z. B. E24t G5, E27k G5), Z-Series (z. B. Z24q G3), P34hc G4
Größen im Sortiment14,36 bis 37,5 Zoll, Ultrawide bis 3840 × 1600
Typische AuflösungenFull HD, WUXGA, QHD, 4K UHD
PanelsÜberwiegend IPS, vereinzelt IPS Black und VA
Beispiel Series 7 Pro 727pq27 Zoll IPS, QHD, 120 Hz, 400 cd/m², FreeSync Premium, USB-C ohne Video
AnschlüsseHDMI, DisplayPort, teils VGA, USB-C/Thunderbolt 4

Eine Familie mit vielen Namen

HP verkauft Monitore für Büro, Grafik und Spiele. Im Handel begegnet man vor allem den Linien Series 3, 5 und 7 mit dem Zusatz Pro; sie lösen im Büroumfeld ältere Namen ab. Zusätzlich bleiben E-Series (E24t G5, E27 G5, E27k G5, E32k G5), Z-Series (Z23n G2, Z24q G3) und Sondermodelle wie der gebogene P34hc G4 im Angebot. Händlerübersichten zeigen, dass diese Reihen nebeneinander verkauft werden; Z-Modelle tauchen auch als Refurbished-Ware auf. Wann genau welche Reihe durch die Series-Namen ersetzt wurde, ließ sich aus den geprüften Quellen nicht belegen und wird hier deshalb nicht datiert.

Was ein Series 7 Pro kann

PC-WELT testete den Series 7 Pro 727pq und beschreibt die Series 3, 5 und 7 als Bürolinien, wobei die 7 die höchste Ausstattung hat. Der 727pq ist ein 27-Zoll-IPS-Monitor mit QHD (2560 × 1440), 120 Hz, 400 cd/m², 2000:1 Kontrast und HDR-Unterstützung, dazu AMD FreeSync Premium und 5 ms Reaktionszeit. Er deckt 100 Prozent sRGB und 98 Prozent DCI-P3 ab, ist werkskalibriert und Pantone-validiert. Der Fuß verstellt Höhe, Neigung, Drehung und Pivot, VESA 100 × 100 ist vorhanden. Anschlüsse: HDMI 2.0, DisplayPort 1.4 (ein und aus) und ein USB-Hub. Kritikpunkte: USB-C liefert nur 15 Watt und kein Videosignal, Lautsprecher und Kopfhörerbuchse fehlen. Das Fazit: sehr empfehlenswert für den Einsatz am Desktop-PC, weniger als Laptop-Dock.

Kaufkriterien

Bei der Auswahl zählt zuerst die Anschlussfrage: Wer ein Notebook per USB-C betreiben will, braucht ein Modell mit Videoübertragung und ausreichender Ladeleistung, was nicht jeder HP-Monitor bietet. Danach folgen Größe und Auflösung (27 Zoll mit QHD ist ein guter Kompromiss), Panelart und Bildwiederholrate.

Händlerlisten zeigen Energieeffizienzklassen von B bis G. Wer lange Betriebszeiten hat, sollte darauf achten. Für Bildbearbeitung sind Farbraumabdeckung und Werkskalibrierung relevant, für Büro eher Ergonomie und Blendfreiheit.

Gaming-Monitore der OMEN-Reihe sind in den untersuchten Sortimentsübersichten nicht aufgetaucht; deren Status ist im Zuge der HyperX-Zusammenführung offen.

Als Ergänzung zur Praxis: Prüfen Sie den Standfuß und die VESA-Halterung, wenn Sie Monitorarme nutzen, und denken Sie an Kabel. Ein HDMI- oder DisplayPort-Kabel der passenden Version entscheidet darüber, ob 120 Hz bei QHD überhaupt anliegen. Ältere Kabel begrenzen die Wiederholrate häufig auf 60 Hz.

Für wen passt das?

  • Büronutzer, die einen Monitor für Desktop-PC oder Laptop auswählen
  • Käufer, die Series, E-Series und Z-Series einordnen wollen
  • Nutzer, die auf USB-C-Anschluss und Ladeleistung achten